Wasiko – die was soll ich kochen iPhone App 5. Mai 2010
4 Kommentare

Nachdem mich ein ehemaliger Arbeitskollege auf die wasiko iPhone App aufmerksam gemacht hat, dachte ich mir es wird Zeit diese iPhone App mal selbst zu testen.

Ich persönlich stehe oft selbst vor dem Problem, was könnte man denn kochen bzw. wo und wie hole ich mir Ideen für ein gutes Gericht. Spätestens im Supermarkt steht vor vollen Regalen, weiß aber nicht genau was man darauf  „Tolles zaubern“ soll.

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Da kommt mir diese iPhone App von Gedanken her genau recht.

Einstieg und Verwendung

Die App ist für mich intiutiv gestaltet und bietet durch die Filterfunktion (alle Gerichte, Vegan, etc.) eine schnelle Suchmöglichkeit. Weiters gibt die App Vorschläge tageweise aus,  sodass für jeden Tag Gerichte „geplant“ werden können. Die Rezeptanleitungen sind klar und verständlich. Nachdem es die App noch nicht allzu lange gibt, ist die Gesamtanzahl der Gerichte überschaubar. Auf der Webseite können jedoch neue eingetragen werden bzw. direkt über die App (mit Bewertungsfunktion etc.)

Wasiko in der Praxis

App starten, inspirieren lassen, Zutaten kaufen, kochen, Gericht bewerten.

Verbesserungspotential

Ein paar kleine Verbesserungsideen sind mir eingefallen: Wenn ich eine Gericht plane, wäre eine Kalendernotiz (Zutaten) mit Reminder sicher cool.
Die Anzahl der sofortigen Gerichtevorschläge ist mit 3 etwas mager. Diese Einstellung lässt sich aber ändern 🙂 Ich schätze aber, dass mehr angezeigt werden, sobald in Summe mehr Gerichte verfügbar sind.

Fazit

Die App wasiko bietet eine einfache Möglichkeit mehr Kreativität in die Küche zu bringen. Oftmals ist der Mangel an Ideen ausschlaggebend für Fertiggerichte oder Lieferservice. Derzeit ist die Anzahl der Gerichte zwar durchaus annehmbar, aber wie immer steigt die Attraktivität mit der Fülle an Inhalten, in dem Fall Rezeptideen. Die technische Umsetzung und die Bedienbarkeit sind gewohnt iPhone like einfach und verständlich. Der Preis scheint im Kochen&Essen Sektor durch vertretbar, gute gratis Kochen&Essen Apps sind eher rar.

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4 Kommentare
Martha 7. Mai 2010

Ich finde es ganz schön traurig, dass man heutzutage ein App braucht, um zu kochen. Mit einem Kochbuch ist es zwar altmodischer, doch dort können keine Funken aufsprühen, wenn ich die Ingwer-Karotten-Minze Suppe beim Abschmecken verkleckere. Um sich im Supermarkt Ideen zu holen, finde ich es allerdings praktisch. Aber ein Gang in die Kochzeitschriften-Abteilung sollte auch Abhilfe schaffen. Also ich kann nur sagen: Ein Hoch auf gedruckte Rezepte!

Josef 18. August 2010

Ich bin zufrieden mit dem App. Denn als Mann kauft man sich eigentlich selbst kein Kochbuch. Ein Mann greift eher zum App. 😉

dhafner 18. August 2010

Kann dem ebenso zustimmen, App gezückt bevor ich Kochbücher suchen gehe.

Max 8. April 2011

So lange während des Kochvorgangs nicht der Akku aufgibt, ist ja alles in Ordnung.

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